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Manfred Waba REGIE & BÜHNENBILD |
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Als Bühnenbildner der Opernfestspiele St. Margarethen hat sich Manfred Waba in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Auch als Regisseur stellte der vielseitige Künstler bei den Opernfestspielen bereits sein Können unter Beweis. Seine Inszenierungen sind unterhaltsam und witzig. Sie zeigen, dass Manfred Waba ein einzigartiges Gespür hat, Kinder zu begeistern!
In den letzten Jahren konnte er als Regisseur in „Papagenos Opernwelt“ brillieren. Seiner Regiearbeit zu W.A. Mozarts „Die Zauberflöte“ (2006) und zuletzt die gelungene Inszenierung von Alexander Blechingers „Max & Moritz“ (2008) fanden großen Anklang beim Publikum. Im Jahr 2010 zeichnet er für die Regie von Humperdincks „Hänsel und Gretel“ in „Papagenos Opernwelt“ verantwortlich.
Seit über einem Jahrzehnt ist Manfred Waba Bühnenbildner der Opernfestspiele St. Margarethen - jedes Jahr schafft er dort unvergleichliche Schauplätze und spielt seine kreativen Qualitäten aus. Mit seinem Schaffen hat der „Tausendsassa“ den Aufführungen im Römersteinbruch St. Margarethen einen unverwechselbaren und wesenseigenen Stil geschenkt.
Im ersten Jahr bei „Nabucco“ (1996) zauberte aus Requisiten Räume, baute für das Bühnenbild ein Holzgerüst und bestückte es mit einer Steinmaske. Im Jahr darauf folgte mit „Aida“ eine große Bühne, in deren Mitte ein riesiger Tempel thronte. Zum Erfolg wurde das Ganze nicht nur wegen der Elefanten, die als Statisten über die Bühne marschierten, sondern auch wegen Wabas pyrotechnischem Spektakel.
Sehr präzise plant er die Wirkung der Effekte wie Projektionen und Explosionen auf der Bühne. Über die Jahre entwickelte sich ein eigener Stil, eine eigene Handschrift, die Regisseur Prof. Robert Herzl als „szenischen poetischen Realismus“ bezeichnet. Obwohl die Arbeit publikumsorientiert ist, hat Manfred Waba Demut vor dem Werk und Ehrfurcht vor den Zuschauern.
Bereits die Inszenierung von „Die Zauberflöte“ in Hanoi/Vietnam (2006), bei der Manfred Waba Regie führte und darüber hinaus auch für Bühnenbild und Effekte verantwortlich zeichnete, war von Erfolg gekrönt. In der Saison 2010 feierte Manfred Waba im großen Areal des Römersteinbruchs mit dieser Mozart Oper sein Regiedebüt.




