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Gelungenes Open-Air-Event in St. Margarethen:
Beifallsstürme für Hubert von Goisern

Ausverkaufte Felsenarena - großartige Konzertstimmung

St. Margarethen, 14. Juni. Beim Eröffnungswochenende der Opernfestspiele St. Margarethen wurde gestern in der ausverkauften Felsenarena Open-Air gerockt und gejodelt! Bei schönstem Sommerwetter spielte Hubert von Goisern mit seiner Band vor 4.700 Fans und begeisterte mit neuen Songs und bekannten Hits das St. Margarethener Publikum. Schon nach den ersten Nummern herrschte tollste Konzertstimmung. Ob Rock, Pop, Soul, Jazz oder Volksmusik – bei Goisern ist alles möglich. Er überwindet genial alle Grenzen zwischen den unterschiedlichsten Musikstilen.

Auch Veranstalter Wolfgang Werner war begeistert: „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, Hubert von Goisern in der Reihe ‚Römersteinbruch exklusiv’ zu engagieren. Er zählt für mich zu den absoluten Größen der österreichischen Musikszene. Goisern und seine Musik passen zudem einfach gut in diese Felsenlandschaft. Das ist stimmig!“

Hubert von Goisern gelang es, den Römersteinbruch im besten Sinne musikalisch zu erobern. Er rockte sich durch apokalyptische Abgründe und besang melancholisch die Hoffnung. Der „Erfinder des Alpenrocks“ begeisterte das Publikum in St. Margarethen als „Musiker mit Leib und Seele“. Dabei spannten Goisern und seine Band den Bogen von Songs wie „Mercedes Benz“ und „Auseinandertreiben“ bis hin zu „Juchitzer“ und „Liab“. Quittiert wurden die musikalischen Höhenflüge mit anhaltenden Beifallsstürmen des Publikums!

Seinen Auftritt hatte Hubert von Goisern vor der monumentalen Felskulisse des Römersteinbruchs, - einer Kulisse, in der in diesem Sommer vom 8. Juli bis 23. August eine Oper mit wunderbaren Melodien erklingt: „Rigoletto“ von Giuseppe Verdi. Bühnenbildner Manfred Waba schafft in gewohnt opulenter Manier eine künstlerische Nachempfindung des Originalschauplatzes Mantua für die Inszenierung Renzo Giacchieris.

Auch die Veranstaltungsreihe „Oper für Kinder“ in „Papagenos Opernwelt“ wird heuer fortgesetzt. Im vergangenen Sommer feierte die Uraufführung der von Alexander Blechinger komponierten Oper „Max und Moritz“ großen Erfolg. In lustiger Manier erzählt das Bühnenwerk die berühmten Lausbubengeschichten von Wilhelm Busch. Regisseur Manfred Waba ist eine effektvolle Inszenierung gelungen, die das junge Publikum in den Bann zieht. Wilhelm Busch, gespielt von Heinz Holecek, weist liebevoll auf die Verwerflichkeit mancher Streiche hin und schwelgt in Erinnerungen an seine eigene Lausbubenzeit. Vom 20. Juni bis 5. Juli präsentieren die Opernfestspiele sechs Schul- und sechs Familienvorstellungen.


Detailinfos

„Rigoletto“ von Giuseppe Verdi

8. Juli bis 23. August, 29 Vorstellungen, jeweils Do bis So
Beginn 20.30 Uhr – Einlass 18.30 Uhr
Römersteinbruch St. Margarethen

Oper für Kinder: Wiederaufnahme „Max & Moritz“.

Familienvorstellungen: 20.I 21.I 27.I 28. Juni, 4.I 5. Juli, Beginn: 17 Uhr
Schulvorstellungen: 23.I 24.I 25.I 26. sowie 29.I 30. Juni, Beginn: 10 Uhr
Dauer: ca. 2 Stunden inkl. Pause, Einlass: ca. 1 Stunde vor Beginn
Papagenos Opernwelt im Römersteinbruch St. Margarethen

Tickets
für alle Veranstaltungen der Opernfestspiele St. Margarethen erhalten Sie im Festspielbüro St. Margarethen
unter der Telefonnummer 02680/42042, bei ÖTicket unter 01/96096 sowie online und in
den Filialen der Bank Austria.

Presseaussendung zum Download als
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