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Märchenoper "Hänsel & Gretel" :
Hänsel & Gretel“- Märchenoper in drei Bildern
– alle Details
Musik von Engelbert Humperdinck Libretto von Adelheid Wette nach dem Märchen von Jacob und Wilhelm Grimm Spielort: Opernwerkstatt im Römersteinbruch Beginn: Schulvorstellungen – 10 Uhr; Ferientermine - 17 Uhr Dauer: eineinhalb Stunden Eingang: Taverne Römersteinbruch, direkt an der Hauptstraße Empfohlenes Alter: geeignet für Kinder ab 6 Jahre Sitzplätze: 500 Sitzplätze – freie Platzwahl Schultermine: Dienstag, 24.6, Mittwoch, 25.6., Donnerstag, 26.6. – Alle Schultermine AUSVERKAUFT – Ferientermine: Freitag, 4.7., Samstag, 5.7., Sonntag, 6.7., Freitag, 11.7., Samstag, 12.7. Ersatztermine bei Schlechtwetter: 18. & 19. Juli
Regie & Bearbeitung: Edmund Emge Bühnenbild : Manfred Waba
Besetzung: Hänsel: Andrea Rückert Gretel: Elisabeth Ofenböck Der Vater: Edmund Emge Die Knusperhexe: Andreas Ertl Die Mutter, Sandmännchen: Christine Esterhàzy Knusperkinder: Chor Musikschule Rosental
Künstler-Ensemble Opernwerkstatt 2003
Edmund Emge Regie & Bearbeitung sowie die Rolle des Vaters Edmund Emge: wurde 1962 in Wien geboren. Er absolvierte sein Gesangsstudium am Konservatorium der Stadt Wien. Sein Operndebüt gab er 1990 in Bayreuth in Janaceks „Das schlaue Füchslein". Es folgten Opernengagements in Österreich, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Belgien und Skandinavien. Zu seinen Glanzrollen zählen: Leporello, Figaro, Papageno, Don Pizarro, Escamillo, Kapar, Wolfram, Kurwenal, Amfortas, Orest, Amonasro und Salieri.
Elisabeth Ofenböck Gretel Elisabeth Ofenböck - Geboren in Wiener Neustadt. Gemeinsam mit ihrem Mann Rudolf Buczolich wohnhaft in Wien. Bereits als Kind Klavier- und Gesangsunterricht an der Musikschule. Nach der Matura Medizin-studium. In dieser Zeit studierte Sie bereits Gesang, Tanz und Schauspiel und statierte an der Wiener Volksoper. Es folgten: Ausbildung an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, Musical- und Tanzausbildung bei Sam Cayne, klassischer Gesang bei KS Prof. Elisabeth Schwarzenberg, Schauspielausbildung bei Peter P. Jost und KS Prof. Rudolf Buczolich, Steptanz bei Pascal Hulin sowie Jazztanz im Tanzforum Wien. Die wichtigsten Gesangsrollen: - Eliza Dolittle ("My fair Lady"), Papagena ("Die Zauberflöte" - 1999 auch bei den Festspielen in St. Margarethen), Adele ("Die Fledermaus"), Christl von der Post ("Der Vogelhändler"), Franzi ("Ein Walzertraum").
Dr. Christine Gräfin Esterhàzy Die Mutter & Sandmänchen Dr. Christine Gräfin Esterhàzy - dramatischer Sopran: Die gebürtige Wiesbadenerin ist nicht erst seit ihrer Heirat mit Endre Graf Esterházy im Jahr 1994 mit der klassischen Musik verbunden; viele Opern – und Konzertfreunde kennen sie noch aus ihrer Zeit, als sie unter ihrem Mädchennamen Christine Obermayer im In- und Ausland auf den großen Bühnen gestanden hat. 1982 wurde sie erst Preisträgerin des Bundeswettbewerbes für Gesang beim Belvedere-Wettbewerb in Wien; danach erhielt sie noch viele Auszeichnungen und Förderpreise im In- und Ausland. 1983 trat sie ihr erstes Opernengagement an und deputierte als "Cherubino" am Staatstheater am Gärtnerplatz in München. Weitere Etappen ihrer Laufbahn führten sie an nahezu alle großen Opernhäuser und Konzertbühnen innerhalb Deutschland und Europas. Lange Zeit war sie in Wien an der Volksoper in verschiedenen Rollen zusehen. Ihr gesungenes Opern- und Konzertrepertoire umfasst inzwischen mehr 100 Partien; regelmäßig ist sie auch im Fernsehen zusehen. 1997 erfolgte ihre Ernennung zur Doktorin der Philosophie an der Universität von Salzburg. (Thema: "Echte Hosenrollen in den Opern von Mozart bis Strauss"). Die Sängerin lebt mit ihrer Familie in Bayern; das Ehepaar hat eine gemeinsame Tochter.
Andreas Ertl Die Knusperhexe Andreas Ertl: wurde 1965 in Wien geboren. Er studierte Gesang bei Prof. Rudolf Promberger, Prof. Toma Popescu und auch bei KS Gottfried Hornik an der Wiener Staatsoper. Er debütierte als Konzertsänger 1987. Es folgten Operntourneen und Operettenauftritte in Österreich, Deutschland, Italien, Dänemark und Schweiz. Zu seinen Partien zählen unter anderem Herzog ("Rigoletto”), Manrico ("Il Trovatore”), Rudolfo ("La Bohème”), Cavaradossi ("Tosca”), Max ("Freischütz”) und Florestan ("Fidelio”). Ertl war auch bereits im Jahr 2001 in der Rolle des Lindoro ("Geschichten aus 1001 Nacht”) in der Opernwerkstatt zu sehen.
Andrea Rückert Hänsel Andrea Rückert - geboren in Dessau, studierte Gesang an der Musikhochschule „Franz Liszt" in Weimar und der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien sowie privat bei KS Walter Berry. Engagements: Belvedere-Theater und Goethe-Theater in Weimar, Goethe-Theater Bad Lauchstedt, Festival Bad Kissingen und Opernhaus Erfurt.
Chor der Musikschule Rosenthal Knusperkinder Chor der Musikschule Rosenthal: Der Chor der Musikhauptschule Eisenstadt singt und musiziert mit großer Begeisterung. Die wichtigsten Höhepunkte: Auftritte im ORF Burgenland, beim Bundesjugendsingen 1998 in Eisenstadt, bei den Opernfestspielen in St. Margarethen (Carmen/1998), beim Festival der jungen Chöre vom in Dornbirn. Im April 2000 war der Chor mit der musikalischen Komödie „Zwei Engel für den S.C. Schanti” äußerst erfolgreich. Im Juni 2000 wurde die erste CD "Rosental" mit 20 Titeln produziert. Im Frühling 2001 gastiert der Chor erstmals in Japan. Der Chorleiter Engelbert Tihanyi ist Landesmusikreferent, Gründer der Musikschule Eisenstadt und seit 1968 Chorleiter von Schulchören. Außerdem ist er Chorleiter des Singkreises Größhöflein.

HÄNSEL UND GRETEL - der Inhalt
1. Bild - Daheim Hänsel und Gretel vertreiben sich die Zeit mit lustigen Liedern, "Suse, liebe Suse, was raschelt im Stroh", und Tänzen, "Brüderchen, komm tanz mit mir", anstatt zu stricken und Besen zu binden. Die Mutter jagt die Faulenzer daher in den Wald, Beeren zu suchen. Erschöpft und hungrig schläft die Mutter, über den Tisch gebeugt, ein. Leicht angeheitert kehrt der Besenbinder heim. Er hat seine Besen gut verkaufen können und bringt nun leckere Dinge zum Essen mit. Erschrocken hört der Vater, dass die Mutter die Kinder in den Wald geschickt hat, wo doch die böse Hexe ihr Unwesen treibt. Verzweifelt stürzt die Mutter davon, die Kinder zu suchen; seine Kümmelflasche ergreifend, eilt der Vater nach. 2. Bild - Im Walde Während Gretel ein Kränzlein bindet und dazu vor sich hin singt: "Ein Männlein steht im Walde", sucht Hänsel Erdbeeren. Der Kuckuck ruft, die Kinder wiederholen seinen Ruf, stecken sich gegenseitig Erdbeeren in den Mund. Schließlich essen sie den ganzen Korb leer. Es ist allmählich dunkel geworden. Gretel fürchtet sich. Hänsel versucht sie zu beruhigen, aber auch ihn beschleicht die Angst. Die Rufe der Kinder verhallen im Echo. Das Sandmännchen kommt und streut ihnen Schlaf in die Augen. Müde kauern sich die Kinder nieder, falten die Hände, singen den Abendsegen und schlafen ein. Vierzehn Engel, so wie sie es in ihrem Abendgebet gesungen haben, steigen hernieder und stellen sich schützend um die Kinder. 3. Bild - Knusperhäuschen Der Morgen bricht an. Taumännchen kommt und weckt die Kinder. Fröhlich begrüßen sie den Morgen und erzählen sich ihre Träume. Wie gebannt bleiben Hänsel und Gretel stehen, als sie das Knusperhäuschen bemerken. Schließlich können sie doch nicht widerstehen und brechen ein Stück Kuchen ab. Die Hexe schleicht aus dem Haus und wirft Hänsel einen Strick um den Hals. Mit süßen Reden erzählt sie den Kindern, wie lieb sie sie habe. Hänsel vermag sich unterdessen von der Schlinge zu befreien und will mit Gretel davonlaufen, aber mit dem Zauberstab werden die Kinder gebannt und können sich nicht bewegen. Hänsel wird in einen Stall gesperrt, um gemästet zu werden, Gretel soll sich im Haus nützlich machen. Die Hexe heizt den Ofen an und reitet dann in unheimlicher Ausgelassenheit auf ihrem Besen. Gretel soll in den Backofen gucken und nach dem Feuer sehen. Sie stellt sich dabei so ungeschickt, dass die Hexe ihr vormachen muss, wie man den Kopf in die breite Ofentür hineinstecken soll. Gretel und der inzwischen aus dem Stall entflohene Hänsel geben der Hexe dabei einen tüchtigen Stoß, schieben sie in den Ofen und schlagen die Tür hinter ihr zu. Die Kinder tanzen und singen vor Freude. Der Ofen birst donnernd auseinander. Mit dem Zauberstab werden die Lebkuchenkinder entzaubert und vereinen sich nun mit Hänsel und Gretel zu einem fröhlichen Reigen. Da kommen die Eltern hinzu und nehmen an der allgemeinen Freude teil. Inzwischen haben die Kinder die Hexe im Ofen gefunden, die nun selbst zu Lebkuchen geworden ist. Ernst verweist der Vater auf des Himmels Strafgericht, das sich hier offenbart, und zu den feierlichsten Klängen des Abendsegens stimmen alle in die Worte ein: "Wenn die Not aufs Höchste steigt. Gott der Herr die Hand uns reicht."

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ELISABETH OFENBÖCK Die beliebte Sängerin und Schauspielerin ist auch 2003 bei "Hänsel & Gretel" in einer der Hauptrollen zu sehen. www.elisabeth-ofenboeck.at

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